Abwasserdaten zufolge gehören Zürich, Genf, Bern oder auch Basel zu den Koks-Hochburgen in Europa. «Früher mussten die Leute zu zwielichtigen Dealern gehen, heute lässt es sich kontaktfrei über Social Media oder Messenger-Dienste bestellen», sagt Boris Quednow von der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK). Quednow ist Mitautor einer Studie , die den Kokainkonsum bei 24-Jährigen aus Zürich untersucht hat. Die dabei nachgewiesene Häufigkeit sei schockierend gewesen, sagt er.
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