F+F in Schulen und Gemeinden – das Wichtigste in Kürze
Arbeitshilfen
11. März 2021
von
RADIX Gesunde Gemeinden
In Kürze
Auf der Basis der Praxiserfahrung aus zahlreichen F+F-Projekten in Schulen und Gemeinden entwickelte die Schweizerische Gesundheitsstiftung RADIX eine achtseitige Broschüre mit wichtigen methodischen Grundlagen, Erfolgsfaktoren sowie Verweisen auf Praxisbeispiele.
Wissensplattform zu F+F in den Bereichen Alter und Sucht
11. März 2021
von
Infodrog
In Kürze
Auf www.alterundsucht.ch finden Fachpersonen und Leitungspersonen im Altersbereich Informationen zur Bedeutung der Früherkennung von Suchtproblemen und zum Nutzen von Frühintervention, Unterstützung bei der Erarbeitung eines Frühinterventionskonzeptes sowie Hinweise für Interventionen im Alltag.
F+F-Rahmenkonzept des Bundesamts für Gesundheit (BAG)
Strategie
9. März 2021
von
Bundesamt für Gesundheit BAG
In Kürze
Das F+F-Rahmenkonzept schlägt 29 Massnahmen vor, um Früherkennung und Frühintervention in allen Lebensphasen umzusetzen und auf die Themenbereiche der psychischen Gesundheit und der nicht übertragbaren Krankheiten (NCD) auszuweiten. Ebenso enthält es Grundlagen zu F+F und Beispiele guter Praxis. Auf der Basis einer Situationsanalyse und dem Austausch mit Partnern werden Empfehlungen abgeleitet und Stossrichtungen sowie Herausforderungen der Zukunft aufgezeigt.
Massnahmenplan 2021–2024 zur Nationalen Strategie Sucht 2017 – 2024
Strategie
10. Februar 2021
von
Bundesamt für Gesundheit BAG
In Kürze
Die Strategie Sucht basiert auf dem Gleichgewicht zwischen Eigenverantwortung und Unterstützung für diejenigen, die sie nötig haben. Sie schafft erstmals einen umfassenden Orientierungs- und Handlungsrahmen für die Akteure im Bereich Sucht und in angrenzenden Bereichen der Sozial- und Gesundheitspolitik. Als Teil der gesundheitspolitischen Prioritäten Gesundheit2020 entwickelt sie die erfolgreiche Viersäulenstrategie weiter.
Diese Seite informiert Sie über die neuesten Beschlüsse des Parlaments sowie die von seinen Mitgliedern eingereichten Vorstösse zu Fragen in Zusammenhang mit nichtübertragbaren Krankheiten und Sucht. Sie finden darauf eine Liste der eingereichten Vorstösse sowie eine Zusammenfassung (SDA-Meldung) der Beschlüsse zu den in der letzten Session behandelten Geschäften. Die Seite wird nach jeder Session aktualisiert.
Das Arbeitsumfeld der Zusammenarbeit zwischen Polizei und Suchthilfe hat sich verändert: früher standen Drogenhandel und -konsum im Vordergrund, heute sind Themen wie Prävention, Frühintervention und Migration aktuell. 2018 hat die Univerität Bern im Auftrag des BAG Befragungsdaten ausgewertet. Die Zusammenarbeit wird von beiden Berufsgruppen als gut bewertet. Die Häufigkeit der Zusammenarbeit erweist sich als einflussreicher Faktor.
Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten (EKSN)
News & Hintergründe
26. November 2020
von
Bundesamt für Gesundheit BAG
In Kürze
Seit dem 1. Januar 2020 berät die EKSN den Bundesrat und die Bundesverwaltung in grundsätzlichen Fragen zu Sucht, zur Prävention nichtübertragbarer Krankheiten und zu politischen Geschäften in diesem Zusammenhang.
Im Auftrag des BAG hat das Büro für Arbeits- und sozialpolitische Studien BASS AG eine Studie zum Ist-Zustand der Finanzierung in der Suchthilfe durchgeführt, um die primäre Finanzierungsschwierigkeiten/-lücken im Bereich Sucht in der Schweiz zu identifizieren. Die wichtigsten Herausforderungen und Handlungsoptionen werden dargestellt.
Interface hat im Auftrag des BAG eine Situationsanalyse des Weiterbildungsangebots im Bereich Sucht erarbeitet. Mit der Situationsanalyse soll ein Überblick geschaffen, Lücken aufgedeckt und Empfehlungen zuhanden des BAG zur Ausrichtung und zur Förderung künftiger Aktivitäten im Weiterbildungsbereich Sucht erarbeitet werden. Die Situationsanalyse basiert auf einer ausführlichen Dokumentenanalyse sowie Gesprächen mit den Verantwortlichen der vier Hauptakteure und Experten im Bereich Sucht.
Konzeptionelle Fundierung der Weiterentwicklung des Portals SafeZone
News & Hintergründe
27. Oktober 2020
von
Bundesamt für Gesundheit BAG
In Kürze
Im Rahmen der Konzeptstudie wurden Überlegungen entwickelt, wie eine konzeptionell abgestimmte Zusammenarbeit des nationalen Angebotes und ExpertInnen-Netzwerks SafeZone.ch mit den Onlineangeboten der Suchtfachstellen aussehen könnte. Die Studie formuliert Empfehlungen für mögliche konkrete Einsatzbereiche und Bedingungen für die Nutzung der SafeZone.ch-Tools für Blended Counseling auf der lokalen Ebene.
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